ADHS-Symptome und Erscheinungsformen bei Erwachsenen

ADHS steht für Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitäts-Störung. Dem Namen kannst du entnehmen, dass bei der Symptomatik sowohl Konzentrationsstörungen als auch erhöhte motorische Unruhe im Fokus stehen. Doch insbesondere bei Erwachsenen ist die neurologische Entwicklungsstörung vielschichtiger, als es der Name und Stereotype von kippelnden Jungs in der Schule vermuten lassen.

In diesem Artikel bekommst du einen strukturierten Überblick über die offiziellen Diagnosekriterien nach ICD-10, über die drei Erscheinungsbilder nach ICD-11 und die Wender-Utah-Kriterien, die speziell für Erwachsene entwickelt wurden. Außerdem erfährst du, welche unterschiedlichen Erscheinungsformen von ADHS es gibt und du bekommst konkrete Beispiele dafür, welche Lebensbereichen ADHS negativ beeinflussen kann.

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Symptome von ADHS (nach ICD-10 und DSM-5)

ADHS beeinträchtigt die Aufmerksamkeit, die körperliche Aktivität und die Impulskontrolle. 

Das Akronym „ADHS“ steht für Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitäts-Störung. Bereits im Namen sind zwei Symptombereiche abgebildet. Im Diagnosemanual ICD-10* werden Hyperaktivität und Störung der Impulskontrolle als zwei verschiedene Bereiche angesehen. Im DSM-5* ist dies nicht der Fall. Dort wird nur zwischen Aufmerksamkeitsstörung und Hyperaktivität/Impulsivität unterschieden.

Bei den Symptomen wird nicht kategorial entschieden, ob sie vorhanden sind oder nicht, sondern dimensional. Das bedeutet jedes Symptom kann mehr oder weniger stark ausgeprägt sein. 

ℹ️ DSM-5

DSM = Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (engl. Diagnostisches und statistisches Manual für mentale Störungen). Ein Klassifikationssystem nur für psychische Störungen, das von dem nordamerikanischen Fachverband für Psychologie (American Psychiatric Association, APA) herausgegeben wird. Es wird vor allem im englischsprachigen Raum und in der Forschung eingesetzt.

Für die Diagnosenstellung ist wichtig, dass die Symptome bereits im Kindesalter, also deutlich vor der Pubertät, begonnen haben. 

Deshalb sind die Kriterien im ICD-10 an kindlichen Symptomen orientiert. Dort finden sich Beschreibungen wie „bei Schularbeiten„, „beim Spielen“ oder „im Klassenraum„. Für die Diagnostik im Erwachsenenalter müssen diese Beschreibungen deshalb auf Erwachsene angepasst werden. Denn Symptome verändern sich mit zunehmender Reife und Betroffene lernen im Laufe ihres Lebens, dass bestimmte Verhaltensweisen unangebracht sind und üben Strategien ein, mit denen sie und ihre Symptome weniger auffallen. Diesen Prozess der Anpassung und des Verstehens nennt man „Masking“.

Symptom: Unaufmerksamkeit / Aufmerksamkeitsstörung 

  1. Flüchtigkeitsfehler machen oder bewusst langsam arbeiten müssen oder häufig kontrollieren, um weniger Fehler zu machen, Schwierigkeiten beim Ausführen von Anleitungen (z.B. Rezepte zum Kochen oder Backen) oder Arbeitsanweisungen
  2. Schwierigkeiten, die Aufmerksamkeit längere Zeit aufrecht zu erhalten, vor allem bei Aufgaben, die nicht als sehr spannend wahrgenommen werden wie monotone Meetings, langweilige Gespräche oder Routinetätigkeiten. Ablenkung durch Assoziationen oder Gedanken an etwas anders
  3. Gedankliches Abschweifen, verträumt/abwesend sein, Schwierigkeiten haben Gesprächen zu folgen und Gesagtes zu erinnern, Fragen stellen zu Inhalten, die bereits besprochen wurden (oder sich nicht trauen und deshalb einfach raten, was gesagt wurde)
  4. Anweisungen und Aufgaben nicht beenden, bei Tätigkeiten schnell abgelenkt werden und neue Dinge anfangen, Überforderung bei mehrschrittigen, komplexen Aufgaben 
  5. Schwierigkeiten Aufgaben und Aktivitäten zu organisieren, schlechtes Zeit-/ Selbstmanagement, z.B. zu spät kommen, Schwierigkeiten einen Terminkalender zu führen, ineffiziente Planung.
  6. Abneigung/Vermeidung von kognitiv anstrengenden Aufgaben, z.B. Lesen langer Texte, Verwaltungstätigkeiten (z.B. Behörden-Kram, Steuersachen, Berichte schreiben, Anträge ausfüllen …), Prokrastinationsverhalten
  7. Häufiges Verlegen oder Verlieren von Gegenständen, z.B. Handy, Kopfhörer, Brille, Schlüssel, … oder viel Zeit mit Suchen verbringen
  8. Schnelle Ablenkbarkeit durch äußere Reize, z.B. Ereignisse oder Geräusche, Schwierigkeiten nach einer Ablenkung den Faden wieder aufzunehmen
  9. Vergesslichkeit, z.B. sind häufige Erinnerungen an Termine notwendig, Dinge zuhause vergessen, die für die Arbeit/Uni notwendig sind und wieder umkehren müssen, Vergessen Nachrichten zu beantworten, Rechnungen zu bezahlen

Symptom: Hyperaktivität

  1. viele Positionswechsel beim Sitzen, motorische Unruhe in Füßen/Händen, z.B. Wippen, ständig mit irgendwas herumspielen wie Schmuck/Haare/Bart/Haargummi, Nägelkauen oder Nagelhaut ziehen, häufig die Sitzposition wechseln
  2. Vermeidung von Situationen, in denen Sitzenbleiben erwartet wird (z.B. Theater, Vorlesung) oder Vorwände finden um aufstehen zu können (Toilette, etwas holen) oder starke innere Unruhe und Anspannung, wenn man sitzen bleiben mus
  3. inneres UnruhegefühlSchwierigkeiten zu entspannen, ständig das Gefühl etwas tun zu müssen 
  4. Schwierigkeiten sich leise zu beschäftigen, lautes Sprechen, sich in Gesellschaft in den Mittelpunkt spielen 
  5. Auf dem Sprung sein oder wie unter Strom oder so handeln, als wäre man „von einem Motor getrieben“

Symptom: Impulsivität

  1. Häufig übermäßig viel reden, es schwierig finden, Andere zu Wort kommen zu lassen oder ganz bewusst sich selbst stoppen müssen, als Vielredner*in bekannt sein
  2. Antworten geben, bevor die Frage zu Ende gestellt ist, sprechen ohne vorher nachzudenken, andere unterbrechen
  3. ungeduldig sein, Schwierigkeiten haben zu warten, z.B. beim Arzt, im Stau, Anstehen an der Kasse, bei Gesellschaftsspielen, Erwachsene werden oft wütend, wenn sie den Eindruck haben „ausgebremst“ zu werden
  4. Einmischen oder Andere bei Tätigkeiten stören, z.B. wenn diese nicht schnell genug sind, zu allem eine Meinung haben und diese unmittelbar äußern, Schwierigkeiten haben die Grenzen von anderen einzuhalten und vielleicht schon die Rückmeldung bekommen zu haben, dass man sich in alles einmischt

Welche Formen von ADHS gibt es?

Je nach Ausprägung der unterschiedlichen Störungsbereiche werden drei verschiedene Erscheinungsbilder, quasi unterschiedliche „Typen“ von ADHS unterschieden.

Die Differenzierung in die verschiedenen ADHS-Formen gibt es im DSM schon ziemlich lange, im deutschsprachigen Raum wird im klinischen Kontext jedoch der ICD verwendet. In der aktuell verwendeten Version (ICD-10) wird nicht in verschiedene Typen unterschieden, in der aktuellsten Version (ICD-11) gibt es die folgende Unterteilung:

  • ADHS, vorwiegend unaufmerksames Erscheinungsbild
  • ADHS, vorwiegend hyperaktiv-impulsives Erscheinungsbild
  • ADHS, kombiniertes Erscheinungsbild

Aus den Bezeichnungen wird direkt klar, welcher Symtombereich jeweils überwiegt oder vorhanden ist.

Menschen mit einem vorwiegend unaufmerksamen Erscheinungsbild haben vor allem die oben beschriebenen Aufmerksamkeitsprobleme. Personen mit dem vorwiegend hyperaktiv-impulsiven Erscheinungsbild leiden nicht an einem Konzentrationsproblemen und Ablenkbarkeit, sondern unter ihrer motorischen Unruhe und fehlender Impulskontrolle. Hyperaktivität und Impulsivität werden zu einem Bereich zusammen gefasst. Mit dem kombinierte Erscheinungsbild haben wir das „klassische“ ADHS-Bild, das alle drei Symptombereiche erfüllt, so wie es im (aktuell) ICD-10 der Fall ist.

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ADHS-Kriterien für Erwachsene: Wender-Utah-Kriterien

Für das Erwachsenenalter wurden die Wender-Utah-Kriterien entwickelt. Die Diagnose wird nach diesen gestellt, wenn eine Aufmerksamkeitsstörung und Hyperaktivität vorliegt, sowie zwei Kriterien aus 3. bis 7. erfüllt sind (Deutsches Ärzteblatt, 2008).

Mit diesen Kriterien wird deutlich, dass ADHS nicht nur eine kognitive Herausforderungen mit sich bringt, sondern auch eine affektive Störung ist.

1. Aufmerksamkeitstörung

ADHSler*innen haben kein grundsätzliches Aufmerksamkeits-Defizit. Sie können nicht so gut steuern wann und worauf sie sich konzentrieren. Schwierigkeiten mit der Aufmerksamkeit bestehen vor allem bei mangelnder Stimulation und Interesse. Zugehörige Symptome sind: häufige Flüchtigkeitsfehler machen, leicht ablenkbar sein, Schwierigkeiten haben äußere Reize wie Geräusche oder fremde Gespräche auszublenden, Vergesslichkeit, häufig Dinge verlegen oder verlieren, Schwierigkeiten konzentriert zu bleiben, wenn das Gespräch/Meeting/Vortrag nicht besonders interessant ist.

2. Motorische Unruhe (Hyperaktivität)

Neben Unruhe in den Händen (mit irgendwas spielen müssen, Nagelkauen,…) oder Beinen (z.B. vibrieren, zappeln, Füße drehen), bei Erwachsenen noch häufiger das „Gefühl innerer Unruhe“/„Nervosität“, Unfähigkeit, sich zu entspannen, dysphorische Stimmung bei Inaktivität, Aktivitäten vermeiden, in denen man lange Sitzen muss (z.B. Langstreckenflüge, Theaterbesuche, lange Mahlzeiten mit der Familie), Drang sich zu bewegen und regelmäßig aufstehen zu wollen, Abneigung gegen Ruhe oder Inaktivität und „nichts tun“ kann nur schwer ertragen werden, Gefühl „unter Strom“ oder „auf dem Sprung zu sein“.

3. Desorganisiertes Verhalten / Unorganisiertheit

Dieses Kriterium beschreibt einige der Schwierigkeiten, die als Merkmale im ICD-10 bei der Aufmerksamkeitsstörung beschrieben sind: Probleme damit, Aktivitäten und Abläufe zu planen und durchzuführen, ein schlechtes Zeit-/ Selbstmanagement, zu spät kommen oder Termine doppelt belegen oder vergessen, Schwierigkeiten einen Terminkalender zu führen, Aufgaben beginnen, jedoch nicht fertig stellen, sondern mit etwas neuem anfangen.

4. Affektlabilität

Affekt = kurzzeitiges, intensives Gefühl + Labilität = Instabilität
Dieses Symptom beschreibt einen häufigen und schnellen Wechsel der Stimmung (Stimmungsschwankungen), der plötzlich oder in Reaktion auf Ereignisse ausgelöst werden kann. Besonders häufig ist ein Wechsel von ausgeglichener Stimmung in Niedergeschlagenheit.

ADHSler*innen erleben eine „emotionalen Achterbahn“. Neben einem häufigen Wechsel der Stimmung gehört auch eine erhöhte Intensität der Gefühle, also stärkere Ausschläge, sowohl nach oben als auch nach unten. Betroffene beschreiben dies als „extrem“, ihre eigenen Gefühle kommen ihnen „zu heftig“ oder „übertrieben“, nicht angemessen vor. Vermeintliche Kleinigkeiten wie ein Blick einer Kollegin oder die ausgehende Kaffeemaschine führen zu einem Gefühlsausbruch.

Diese gedrückte Stimmung kann teils anhaften. Oft fühlt sie sich nicht typisch „depressiv“ an, sondern eher als Langeweile oder Unzufriedenheit. Sie geht nicht mit Freud- und Interessenverlust oder körperlichen depressiven Symptomen wie Appetit- oder Libidoverlust, Früherwachen oder Morgentief, einher.

5. Gestörte Affektkontrolle

Schwierigkeiten in der Affektkontrolle bedeuten, vor allem unangenehme Gefühle nicht angemessen regulieren zu können. ADHSler*innen berichten von einer erhöhten Reizbarkeit, von häufigen, kurzen Wutausbrüchen, schnelles Enttäuscht- oder Frustriertsein und einer verminderten Frustrationstoleranz im Alltag.

6. Impulsivität

Dieses Kriterium entspricht der Impulsivität des ICD-10. Dazu gehören: Andere unterbrechen, übermäßig viel reden, sprechen ohne vorher nachzudenken, Antworten geben, bevor die Frage zu Ende gestellt ist, bei Anderen einmischen oder Personen bei ihren Aktivitäten stören und Ungeduld bzw. Schwierigkeiten haben zu warten, z.B. beim Arzt, im Stau, Anstehen an der Kasse, bei Gesellschaftsspielen, Erwachsene werden oft wütend, wenn sie den Eindruck haben „ausgebremst“ zu werden.

7. Emotionale Überreagibilität

Hiermit ist eine Stressintoleranz bzw. eine ausgeprägte Stressempfindlichkeit gemeint, also Schwierigkeiten bis zur Unfähigkeit mit alltäglichen Stressoren umzugehen. ADHSler*innen berichten z.B. sich schnell „überflutet“ zu fühlen oder von Kleinigkeiten schnell aus dem Konzept gebracht werden und sich dann gestresst zu fühlen.

Viele Sinneseindrücke, wie verschiedene Geräusche, Menschen, Dinge, Ereignisse, z.B. beim Einkaufen oder einer Veranstaltung mit Menschenmassen, werden als Stress empfunden. Menschen mit emotionaler Überreagibilität reagieren dann möglicherweise überschießend (also sehr intensiv) oder auch ängstlich und überfordert.

>> Weiterlesen: Das sind typische Stresssymptome

Störungsbereiche von ADHS

Die oben beschriebenen Symptome können sich auf verschiedene Lebensbereiche negativ auswirken. Dazu gehören:

  • Beruf
    z.B. Konflikte mit Vorgesetzten, gekündet werden oder impulsiv selbst kündigen, viele kurze Anstellungen, Flüchtigkeitsfehler machen, auf Fishing-Mails klicken, …

  • Ausbildung/Studium und Schule
    z.B. Schwierigkeiten bei den Hausaufgaben, Klassen wiederholen müssen aufgrund von Konzentrationsproblemen, Nachhilfe benötigen, deutlich schlechtere Noten als beim IQ erwartbar wäre, durch Prüfungen fallen, sehr viel länger studieren, weil Abschlussarbeiten nicht fertig gestellt werden, …

  • Selbstbild, -vertrauen, -wert
    z.B. ein schlechtes Selbstbild aufgrund ständiger Misserfolge oder negativer Rückmeldungen („das nervt„, „du bist zu laut/viel…„), sich selbst als Versager*in fühlen, …

  • Partnerschaft/Ehe
    z.B. Konflikte aufgrund der Symptomatik, Partnerperson fühlt sich nicht gesehen, unausgeglichene Beziehung, weil Partnerperson (zu) viel übernehmen muss

  • Sexualität
    z.B. schlecht entspannen können, nicht mit den Gedanken bei der Sache sein, Ereketions- oder Lubrikationsschwierigkeiten, ausbleibender Orgasmus

  • Kindererziehung
    z.B. notwendige Regeln und Routinen selbst nicht einhalten, Elternabend vergessen, Langeweile beim gemeinsamen Spielen, Ungeduld, schnell wütend werden

  • Finanzen / Umgang mit Geld
    z.B. Impulskäufe, Abos nicht kündigen, Retouren nicht rechtzeitig zurück schicken, …

  • Soziale Beziehungen (Freundschaften, Kontakt mit Kolleg:innen und Vorgesetzten)
    z.B. Schwierigkeiten Kontakte zu knüpfen oder aufrechtzuerhalten, vergessen sich zu melden oder zum Geburtstag zu gratulieren, nicht an wichtige Ereignisse der Anderen denken wie eine Prüfung, Konflikte, impulsive Kontaktabbrüche

  • Hobby und Freizeit
    z.B. nicht entspannen können, schnell das Interesse an Hobbys verlieren, eine hohe Risikobereitschaft, …

  • Alltagsaufgaben und Haushaltsführung
    z.B. unordentliches, chaotisches Zuhause, keinen sauberen Topf mehr haben,

  • Selbstfürsorge und -erhaltung
    z.B. Schwierigkeiten damit, regelmäßig zu essen und trinken, Schlafstörungen

  • mentale Gesundheit, Sucht
    z.B. Komorbiditäten wie Depressionen, Ängste; Substanzsüchte wie Cannabis, Amphetamine oder Verhaltenssüchte

  • Physische Gesundheit
    z.B. Verletzungen durch zu viel Sport, vermehrte Unfälle, Adipositas, psychosomatische Stressfolgen wie Verspannung/Schmerzen, Zähneknirschen (Bruxismus), …

  • Teilnahme an Straßenverkehr / Autofahren
    z.B. Schilder übersehen, sich nicht auf den Verkehr konzentrieren können, ständig verfahren/Navi benötigen auch für bekannte Strecken, Impuls- und Wutausbrüche gegen andere Verkehrsteilnehmende

  • Delinquenz (= Straffälligkeit)
    z.B. Diebstahl, Körperverletzungen, Beleidigungen, Straftaten im Straßenverkehr

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