Auf dieser Liste findest du Dinge, die ich noch nie getan habe und auch nicht tun möchte. Und Dinge, die ich schon mal getestet habe und mir nicht gefallen, nicht gut tun und die ich zukünftig lassen möchte.
Dieser Blogartikel ist mein Beitrag zu meiner eigenen Blogparade, die ich am 16. Juni 2026 gestartet habe. Das Thema meiner Blogparade heißt „Meine Not-to-do-Liste“. Dort findest du alle Informationen zu meiner Blogparade und wie du mitmachen kannst!
Meine Not-to-do-Liste
Teil 1: Meine berufliche Not-to-do-Liste (als Psychotherapeutin)
- Personen ihre Diagnosen oder Symptome absprechen
- sagen „Sie können kein ADHS haben, Sie haben doch Abitur!“ oder „Sie haben überall das höchste angekreuzt, dann stimmt das nicht.„
- Patient*innen aufnehmen, obwohl ich merke, dass ich nicht die richtige Therapeutin für sie bin
- früh morgens Termine anbieten, wenn ich noch gar nicht richtig wach bin
- Termine zu eng hintereinander planen und keinen Puffer oder Pause zwischendurch haben
- nur Einzeltherapie anbieten
- Personen ihre Diagnosen „ansehen“
- Fortbildungen als optional betrachten
- glauben, ich wüsste es besser als die Betroffenen
- hoffen, dass ich mich an alles aus der Ausbildung und dem Studium erinnere, ohne regelmäßig zu wiederholen und nachzulesen
- Preise für Behandlungen und Diagnostik nicht transparent im Vorfeld kommunizieren
- überzeugt sein, bereits alles in einem Bereich zu wissen
- angestellt sein
Teil 2: Dinge, die ich noch nie getan habe und nicht tun möchte
- Rauchen
- AFD wählen
- Oder CDU
- Geheimnisse und andere Vertraulichkeiten weitererzählen
- jahrzehntelang in den gleichen Ort, in das gleiche Hotel fahren
- Versprechen nicht einhalten
Teil 3: Dinge, die ich nicht mehr mache
- Produkte von Nestlé oder ihren Tochterfirmen kaufen
- TikTok nutzen / bespielen
- häufiger Instagram-Beiträge erstellen als Blogartikel
- hoffen, das Beschwerden/Schmerzen/… von alleine wieder weg gehen
- Geld auf dem Sparbuch „anlegen“
- Fleisch essen
- bei großen Fast Food Ketten wie McDonalds oder Burgerking essen
- das generische Maskulinum verwenden
- Morgens im Bett scrollen (Mir hat die App Steppin sehr geholfen, mir das abzugewöhnen)
- Batterien auf der Straße liegen lassen, wenn ich sie sehe
- „ja“ zu Vorschlägen oder Aktivitäten sagen, die ich nicht machen möchte
- im Hostel in Mehrbett-Zimmern schlafen
- kostenlos arbeiten
- über Witze lachen, die ich nicht lustig finde
- Aufgaben „merken“ anstatt sie aufzuschreiben
- Android-Handys benutzen
Teil 4: Dinge, die ich nicht mehr machen möchte, aber (noch) nicht immer gelingen
- Produkte von Coca Cola bzw. Tochterfirmen kaufen (nervt mich übel, wenn ich Lust auf ein Spaß-Getränk habe und alles, was es an dem Ort gibt sind neben Cola, Fuze Tea, Vio und Lift Apfelschorle)
- den ganzen Tag das Haus nicht verlassen
- Vor dem Schlafen scrollen (Ich arbeite dran!)
- … to be continued
Teile bis einschließlich 02. August 2026 deine eigene Not-to-do-Liste im Rahmen der Blogparade! Alle Informationen zur Blogparade findest du hier: Blogparade 2026.


